Selbstversuch mit mymuesli
25. Juni 2008
Stimmungsmucke: Someone Still Loves You Boris Yeltsin – Think I Wanna Die (Gratis Download)
Komischerweise habe ich mich lange gegen die Idee gewehrt, dass ich bei mymuesli etwas bestellen könnte. Die Idee, jemanden etwas zusammenmischen zu lassen, was ich selber auch panschen kann, war mir irgendwie fremd. Obwohl ich als Early Adopter gelte. Nun, jetzt ist der Kopfwehmix raus und ich warte gespannt auf die Mail von den Jungs und Mädels, um die Mischung abholen zu können.
Auf geht's Passauer, macht hinne, macht hinne, macht hinne ...
Test folgt!
Der Musiktipp hat übrigens gar nichts mit der Bestellung und meinen Erwartungen zu tun ;) Einfach nur ein geiles Lied!
I love your slang
25. Juni 2008
Hah! Gerade schwirrt eine wunderbar klingende E-Mail ins Haus, nachdem ich kurz wegen eines Festivals mit einer Plattenfirma in LA telefoniert habe:
(...) Thanks for everything. PS: Dude, I love your american slang!
Thanks dude!
Bürobashing
18. Juni 2008
Morgen kommt ein lieber Kollege wieder aus dem Urlaub – und zur Feier des Tages habe ich gestern meine Italien-Blumenkette mit ins Büro genommen. Er hatte letzten Donnerstag mit Deutschland scheinbar die gleiche Idee, was ich heute aber erst gemerkt habe.
Jedenfalls. Seine Schreibtischlampe:

Meine Schreibtischlampe:

Das gibt ein fröhliches Bashing! Im Finale wirds dann ausgespielt.
Die Sache mit den Farben
16. Juni 2008
Das Thema begegnet einem aber auch ständig zur Zeit. In meinem Umfeld bin vor allem ich es, der die Leute auf die Nase haut. Was ist es, dass plötzlich alle mit Deutschlandfähnchen auf der Backe rumlaufen? Bisher hab ich einen Aspekt noch nie so formuliert wie Frédéric von Spreeblick, nämlich:
(...) Die Kombination aus Tiefschwarz, Verkehrsrot und Rapsgelb ist derart abstoßend, dass sie sich außerhalb Deutschlands in dieser Verteilung nur noch Belgien, Saugeais und Besançon hat durchsetzen können. Hässlicher als die deutsche Flagge ist vielleicht noch Franjo Pooth, aber auch das ist nicht sicher. (...)
Mein Argument war schlicht, dass die deutsche Flagge einfach hässlich ist. Punkt. Hat meist den Argumenten standgehalten.
Was aber wirklich gefährlich ist bei der Aussage, dass sich das ganze «doch nur um Fußball handelt» ist, dass die Leute nur zusehen können. Sie können nur sehen, wie Deutschland gegen Kroatien verliert – und danach haun sie vor Ohnmacht und Hilflosigkeit einem Kroaten auf die Schnauze.
Bei der WM war es anders. Da waren die Deutschen nicht allein im Land – es waren Aufpasser und Dämpfer hier. Wenn Deutschland spielte und man beim Public Viewing zuguckte, standen genügen Kanadier, Türken, Brasilianer dabei – machen wirs kurz: das Publikum war bunt gemischt, die ganze Welt war da. Da konnte man nicht einfach ausflippen und jedem Nichtdeutschen aufs Maul geben. Beim ersten Deutschlandspiel dieser EM wurde mir aber klar, dass es jetzt anders ist. Da wird, wenn die Zuschauer keine Stimmung in der Fuzo machen, «und ihr, wollt gute Deutsche sein?!» skandiert, die fünf Polen in der Menge ständig geschubst und angepöbelt und mit einem gegrölten «Deutschlands Panzer rollen wieder» dem ganzen die Krone aufgesetzt.
Ein Einzelfall? Wohl kaum. Kollegen erzählten mir von anderen Public Viewing Veranstaltungen bei denen es genauso, wenn nicht heftiger zuging.
Hans-Christian Ströbele hat für den Tagesspiegel einen schönen Essay geschrieben, der meine Gefühle sehr gut wiederspiegelt und den ich nicht zitieren kann. Er muss einfach ganz gelesen werden.
Eines meiner Argumente erzeugt ganz oft ein langes Nachdenken: ich bin 3 km von der Grenze zu Österreich geboren. Wäre ich nur ein wenig weiter östlich frisch gepresst worden, wäre ich jetzt Österreicher und könnte mich über Córdoba freuen. Also: was habe ich schon geleistet, dass ich so stolz sein könnte, ein Deutscher zu sein? Wieso MUSS ich mich mit dieser Nationalmannschaft identifizieren? Wieso MUSS ich einen schwarz-rot-goldenen Lappen schwenken? Denn das wird oft verlangt?
Deswegen konnte ich die Idee von Grenzen noch nie so ganz verstehen. Und nur damit wir uns richtig verstehen. Mein Team in diesem Turnier – und auch bei der WM 06 schon – ist Deutschland. Warum? Weil es Grenzen eben gibt. Und weil dieses Team die Region vertritt, in der ich zur Zeit lebe. Weil sie meistens schönen Fußball spielen. Weil das Land kompakt gesagt gar nicht schlecht ist.
Die anderen europäischen Länder allerdings auch nicht. Deswegen habe ich noch eine zweite Mannschaft für die mein Herz schlägt – und das fast mehr als für Deutschland: Italien. Wieso? Weil ich von dieser Region überzeugt bin. Die Menschen sind fröhlich, freundlich, die italienische Küche ist mitunter die Beste, die Landschaft und das Klima sind wunderbar. Natürlich gibt es auch hier Nationalisten. Auch hier ist die Geschichte sehr brisant. Trotz alledem besitze ich eine Italienflagge. Und ich nutze sie bei solchen Turnieren. Schon allein deswegen, da ich schon mal kaum als Nationalist in Italien gelten kann – schließlich bin ich dort Ausländer. Aber auch wegen meiner Vergangenheit. Monatelang, ach, jahrelang bin ich fast jedes Wochenende nach Italien und habe dort meine damalige Freundin besucht, viele Freunde gefunden und mich schließlich in dieses Land verliebt.
Vielleicht ist es für manchen nicht ganz schlüssig wie ich denke. Ich muss auch zugeben, dass ich mit der Tatsache, Deutschland mitunter zu favorisieren, Bauchweh habe. Das ganze ist eine kognitive Dissonanz, die ich noch nicht gelöst habe. Wer weiß, vielleicht hilft dieser Post oder Kommentare dazu, die Blockade zu lösen.
Und zum Schluss möchte ich noch auf die Aktion Deutsch mich nicht voll verweisen. Schön zu sehen dass es noch mehr Menschen gibt, die zumindest so ähnlich denken wie ich.
Nachtrag: Herr Metronaut regt sich auch über diesen «lockeren Patriotismus» auf.
Krank im Park
4. Juni 2008
Jedes Jahr gibt es eine Einschränkung, die dem geplanten Festivalbesuchen Steine in den Weg legt. Letztes Jahr kam die Trennung mit der Freundin in Kollision mit dem Beginn von Rock am Ring, was den Bierfluss allerdings nicht wirklich schmälerte, die Stimmung aber doch ein wenig runterzog. Danach stand dann das Southside an – an dem Wochenende, an dem sie bei mir auszog und ich ihr die Freiheit gab, das in meiner Abwesenheit zu tun. Einzig die SMS «wir haben uns in deiner Wohnung ein wenig ausgetobt. Viel Spaß!» verheißt nichts gutes. Waren dann doch nur leere Worte. Feig und dumm!

Bild: guitarfish (cc-Lizenz)
Dieses Jahr hab ich mich für Rock im Park anstatt dem Ring breitschlagen lassen, allein schon wegen meiner fränkischen Zweit-/Drittheimat. Deswegen hab ich mich auch schon höllisch auf den Park gefreut, um mit bekannten Gesichtern dort abzufeiern. Freundlicherweise hat sich mein Ex-Zahnarzt eingebildet, er müsse mit meinen schon eine Woche lang anhaltenden Backenschmerzen nichts machen, so dass sich eine wunderbare massive Knochenentzündung am Kiefer inkl. traumhaft schmerzlicher Mundstarre breitmachte. Mein neuer Zahnarzt konnte den Nerv zwar in einer «Not-OP» ausbauen, hat mir aber Antibiotika bis nächste Woche aufs Auge gedrückt. Schmerzfrei doch immer noch mundstarrig würde ich mich deswegen einigermaßen fit fühlen für das RIP, mit Antibiotika macht das aber garantiert keinen Spaß!
Leider ist eBay auch nicht mehr das was es mal war. Das Ticket ging im ersten Gang nicht weg. Vielleicht auch, weil ich einfach nicht unter einen Verkaufspreis von 135 Euro, was dem Originalpreis entspricht, gehen will. Gut, dann fahr ich halt selber hin! Vielleicht mach ich mich Sonntag Mittag auch schon auf dem Weg nach Hause. Keime fange ich mir zumindest nicht während des Festivals ein. Aber Bongoball kann ich halt leider auch nicht spielen.
Berichte folgen. Vor allem bei Twitter.
PS: Das GreenCamp musste ich wegen der Zahnschmerzen auch schon ausfallen lassen. Genauso wie zwei Klausuren letzten Freitag. Das hat der Zahnarzt ganz schön in den Sand gesetzt. Der Penner!
Nachtrag: Hurra, das Ticket ging über eBay weg. Na hoffentlich liefert die Post auch zuverlässig!
Terrorsegeln
25. Mai 2008
Immer dieses schlechte Gewissen. Beim Aufstehen, auf dem Weg ins Büro, im Büro – ständig quält mich der Gedanke, dass ich doch eigentlich mal wieder bloggen könnte.
Ich möchte mich jetzt schon mal für den schlechten Titel entschuldigen. Dieses Wortspiel liegt eigentlich zu nahe – aber wie heißt es so schön: Scheiß drauf!
Nun, schon vor einiger Zeit hab ich in nem Tweet an @spreeblick angedeutet, dass ich über eine komische Geschichte erzählen wollte. Angeregt durch meine Frage, ob die Wasserqualität in Berlin gut sei und Johnny meinte, dass er sich beim Segeln nicht gut auskennt, fielen mir meine zwei letzten Segeltörns wieder ein.
Vom Vorletzten will ich hier erzählen. Er fand vor der Küste Kroatiens statt. Damals war ich noch in einem Volleyball aktiv, also machten meine Kumpels und ich einen auf Kolumbus und uns auf den Weg nach Dubrovnik, um dort unser angemietetes Boot zu entern. Die Regeln machte uns der Skipper ganz schnell klar. Wer Lust hat auf mitarbeiten, macht mit. Alle anderen stehen einfach nicht im Weg rum. Was ganz angenehm war. An sonnigen Tagen konnte man sich an Deck legen und versuchen, den Sonnenbrand nicht zu stark ausfallen zu lassen. Bei mir leider wie immer ein vergeblicher Versuch.
Die erste Nacht liefen wir in Split ein, wo wir so richtig auf die Kacke hauten. Klar, schließlich waren wir Volleyballer. Allerdings gibt es dabei langweiligerweise nichts zu erzählen. Wir taten und erlebten halt das, was beim saufen so üblich ist. Inklusive dem dicken Kopf am nächsten Tag.
Deshalb war es gut, dass die nächsten zwei Tage auf See bis auf den Verlust der einzigen Digicam ziemlich ruhig und relaxt verliefen. Am dritten Tag, es war der 10. September, Vormittags, mussten wir durch «einen der heftigsten Stürme der letzten Jahre», meinte der Skipper. Mitbekommen hab ich davon relativ wenig. Hab ich schon mal erwähnt dass ich höllisch gut schlafen kann und mich nichts aufweckt? Gut für mich war, dass danach weder der Crew noch meiner Mannschaft das Mittagessen schmeckte. Die waren alle wohl ein wenig mitgenommen. War aber schon gut so – mehr für mich!
Gegen Abend steuerten wir einen einsamen Strand an, gingen davor auf Anker und ruderten mit dem Beiboot ans Festland. Dort gab es ein richtig geiles Gelage mit Wein, Bier, Barbeque und offenem Feuer. Endlich war so richtig Ferienstimmung angesagt. Und die Abfahrt am nächsten Tag wurde auf den späten Vormittag verschoben.

Bild: tomorrowstand (cc-Lizenz)
Wie an so ziemlich jedem Tag in diesem Urlaub kam ich mit einem dicken Schädel auf. Allerdings – und das machte das ganze um einiges erträglicher – direkt am Strand. Komischerweise muss ich jedesmal wenn ich Lost sehe an diesen Morgen denken. So in etwa musste man sich diesen Morgen vorstellen. Das Lagerfeuer qualmte noch und alle lagen etwas benebelt drum herum.
An diesem Tag begann aber auch unsere mysteriöse Raum-Zeit-Verschiebung. Am Nachmittag stellte ich mich für ein paar Stunden ans Steuer. Und wie es der Zufall so wollte, spielte plötzlich unser GPS verrückt. Klar. Wenn ich mal etwas kaputt mache, dann so richtig. Das GPS-Teil zeigte plötzlich an, dass wir auf dem Petersplatz in Rom standen. Eine Minute später waren wir mitten in Berlin. Und wieder ein paar Sekunden später klebten wir mit unserem Boot ungefähr dort, wo der Prater in Wien steht. Nachdem mich der Skipper erstmal herzlich auslachte merkte er, dass ich gar nichts falsch gemacht hatte. Das GPS war unbrauchbar. Auch in seinen Händen funktionierte es nicht richtig. Dadurch, dass wir später aufgebrochen sind, verschob sich unser Anlegen in Rijeka auf Mitternacht. Zuvor hab ich noch nie jemanden gesehen, der nach den Sternen navigiert ist.
Im Hafen von Rijeka kamen uns aufgeregte Menschen entgegen. Alle wollten unsere Meinung dazu wissen. «Who do you think did this?» war die meistgestellte Frage. Zu WAS wollt ihr unsere Meinung wissen? Wer hat WAS getan? Es war der 11. September 2001. Jetzt war uns alles klar. Deswegen hat das GPS nicht funktioniert. Die US-Regierung hat es gestört. Wir dachten das GPS sei kaputt und wären niemals darauf gekommen das Festland anzufunken, um zu fragen, was los sei. Die Bilder schockierten uns. Und zum ersten Mal war niemandem zum Feiern zumute. Aber das alles war auch durch den Umstand, dass wir davon «direkt betroffen» waren, noch surrealer.
Am nächsten Morgen ging es zur letzten Tour in den Hafen von Trieste und nach Hause.
Geschuldet durch diesen Vorfall und den Umstand, dass an dem Tag, an dem ich auf der Donau segeln, war die Anschläge in Madrid geschahen, bin ich seitdem nicht mehr gesegelt.
Risikofreudig wie ich aber bin würde ich das Ganze jedoch noch einmal auf die Probe stellen und im Spätsommer auf einem Segelschiff meinen Urlaub verbringen. Oder doch lieber das Ferienhaus im Herzen Italiens?
Ameisenplage
10. April 2008
Als ich letzte Woche den GHvC-Newsletter bekommen habe, hab ich mich über folgende Sätze noch gefreut wie Bolle.
In meiner Bude ist eine Ameisenstrasse von der Grösse des Haupthighways von L.A. plus es ist noch amüsanter dadurch dass 2/3 aller Ameisen sterben auf dem Weg von der Wand bis zur Tür! Todessehnsucht, wer kennt das nicht?!
Da ich heute Nacht Gäste habe, rief ich vorgestern meinen Vermieter an und meinte: «Entschuldigen Sie, ich habe eine Ameisenplage!» Er so: «Echt? Ich habe eine Bmeisenplage!» Ich: «Haha, sackwitzig! Ja schüss ne!» Er so: «Tschüß!»
Quo, Vadis Dienstleistungsgesellschaft!
Tja. Jetzt werd ich gestern mit dickem Kopf wach uns seh an der Bettkante ne Ameise vorbeikrabbeln. Der erste Gedanke war eher so: «Näh, wasn jetzt los? Hab ich gestern doch Besucher mit Heim genommen?». Wieder eingepennt. Nach ner Stunde werd ich wieder wach. Blick auf die Bettkante. Schon wieder ne Ameise. «Verdammt man, geht die denn nie Heim? Ich hasse Gäste die nicht Heim wollen.» Wieder eingepennt. Ne weitere Stunde später werd ich wieder wach, steh auf unsd seh mit Entsetzen, dass diese verdammte Ameise nicht die Einzige war, die in meiner Bude herumturnt. Da war tatsächlich ne Ameistenstraße in oben genannter Größe.
Was also tun. Erstmal hab ich mir meine Ohropax-Box geschnappt und auf so viele Biester geschlagen wies nur ging. Danach war mein Boden erstmal nicht mehr Hölzern. Leichen pflasterten meinen Weg. Aber das kann ja kein Ausweg sein. Dennoch waren plötzlich die Ameisen weg. Die hatten wohl Angst. Nur noch vereinzelt zeigte sich eine. Das ganze hat eher einem Westernduell geähnelt. Der Wind pfeift von einer Seite durch die Häuser, verdörrte Buschkugeln rollen über die Hauptstraße, ich stehe mit der Hand am Holster und warte auf den nächsten Gegner. Hah, Gegner!
Nach ner Weile wurde mir das Spiel langweilig und ich hab mich an den Läppi geschwungen und im Internet nach möglichen Ameisen-Massenvernichtungswaffen gesucht. Ein paar brutale wie etwa Zucker und Hefe in Wasser auflösen und zur Verfügung stellen hab ich nach folgendem Satz erstmal für viel später vorgemerkt:
Nach dem Genuss deines Cocktails fliegen überall platzende Ameisen durch die Wohnung wie Popcorn.
Ein wenig martialisch. Ich habs jetzt mal mit der U-16 Version versucht und Zimtpulver vor die Eingänge geknallt. Bisher hat sich keine mehr sehen lassen.
Wünscht mir Glück! Verdammt!
Eine Hassliebe
25. März 2008
Meine Füße sind kalt. Und warum sind sie kalt? Weil sie nass sind. Und warum sind sie nass? Weil der Schnee bis hoch zu meinen Schienbeinen liegt – ganz genau. Kniehoch! Eine ganze Stunde hat heute der Weg in die Agentur gedauert. Doppelt so lange wie sonst. Aber dafür kann der Schnee nur bedingt was. Schuld sind eher die Autofahrer, die ihr verficktes verdammtes Auto am liebsten schieben würden. Mal ehrlich Leute. Klar fährt man langsamer wenn ein wenig (ein wenig!) Schnee auf der Straße liegt. Aber dann zwischen 20 und 30? Ich weiß ja nicht!
Der Morgen ging aber dann schon so wunderbar weiter. Denn: wer war der erste Kollege den ich auf der Straße gesehen hab? Meine verhasste geliebte leider bald fest angestellte Noch-Praktikantin. Da freut sich das Herz.
Der restliche Morgen: Kaffee lecker, Arbeit geht zügig weg, 3 Projekte heut schon abgeschlossen. Wird auch Zeit. Schließlich liegen 3 große Events (Kommunikation, teils Organisation) vor mir. Da kann ich jede Minute gebrauchen.
Meine Kollegen freuen sich im übrigen, dass man wieder Langlaufen kann. Ich brauch auch wieder Langlaufski. Nicht umsonst haben wir einen Hersteller Selbiger im Portfolio.
Für dieses Jahr kann ich abschließend zum Schnee sagen: mit dir ist das so eine Hassliebe. Du Arsch!
Welt-Down-Syndrom-Tag
21. März 2008
Erst einmal möchte ich diese Anzeige ohne Worte einfügen.

Abbildung: Alle Rechte vorbehalten.
Na gut, so ganz ohne Worte geht's natürlich nicht. Eine meiner Lieblingskundinnen setzt sich aus persönlichem Grund sehr für den Gesprächskreis Down-Syndrom ein. Dieser ist zwar eher nur im Nieder- und Oberbayerischen Raum aktiv, verfolgt allerdings gute Ziele. Leider haben die Damen und Herren keine Webseite, auf die ich verlinken kann – und deshalb das Anzeigenmotiv, das heute in einigen Zeitungen erscheint. Auch herzlichen Dank an die Titel, die diese Anzeige (fast) ohne Berechnung (und dann sogar noch in 4c) publizieren!
Wow, das alles so ganz ohne Sarkassmus oder Hintergedanken. Eines Tages werde ich noch ein guter Mensch ...
Eierbegga
19. März 2008
Hah! Auf geht's zum diesjährigen Eierbegga. Nachdem ich letztes Jahr ziemlich unfitte Eier erwischt hatte, hab ich mir dieses Jahr viel vorgenommen! Nicht weniger als das Finale wird akzeptiert. Da freut sich Herr Cholesterinspiegel.
6:0 hab ich verloren. JEDES einzelne Duell. Ich bin deprimiert. Das kommt davon, wenn man nur grüne Eier nimmt!


