Rumgezwitscher

22. April 2008

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¬ geschrieben von Tip Lewis in Pop

Ich könnt …

22. April 2008

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... mal wieder was bloggen. Aber der Zeit- und Eisenmangel nagt an mir. Vielleicht kram ich was aus den Drafts raus.

¬ geschrieben von Tip Lewis in Pop

Rumgezwitscher

21. April 2008

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¬ geschrieben von Tip Lewis in Pop

Mal wieder in nem Buch

14. April 2008

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Gartenschau - 25 Bild: manul18 (cc-Lizenz)

Harr. Nach der Veröffentlichung einiger meiner Fotos für PR-Berichte und Publikationen über das Mustang-Museum in Künzelsau wird jetzt eine Fotostrecke von mir über die Landesgartenschau Waldkirchen auf Papier gebannt. Entstanden ist die Fotoreportage eigentlich für unser Intranet. Damit alle Mitarbeiter mal sehen können, was u. a. in unserem Auftrag alles entstanden ist. Hätte ich geahnt, dass da mehr draus wird, hätte ich mich natürlich mehr ins Zeug gelegt – und außerdem auf besseres Wetter gewartet.

Nachtrag: Und die nächste Anfrage flattert im Moment rein. Die Lions International wollen n Bild haben.

¬ geschrieben von Tip Lewis in Politik

Ameisenplage

10. April 2008

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Als ich letzte Woche den GHvC-Newsletter bekommen habe, hab ich mich über folgende Sätze noch gefreut wie Bolle.

In meiner Bude ist eine Ameisenstrasse von der Grösse des Haupthighways von L.A. plus es ist noch amüsanter dadurch dass 2/3 aller Ameisen sterben auf dem Weg von der Wand bis zur Tür! Todessehnsucht, wer kennt das nicht?!

Da ich heute Nacht Gäste habe, rief ich vorgestern meinen Vermieter an und meinte: «Entschuldigen Sie, ich habe eine Ameisenplage!» Er so: «Echt? Ich habe eine Bmeisenplage!» Ich: «Haha, sackwitzig! Ja schüss ne!» Er so: «Tschüß!»
Quo, Vadis Dienstleistungsgesellschaft!

Tja. Jetzt werd ich gestern mit dickem Kopf wach uns seh an der Bettkante ne Ameise vorbeikrabbeln. Der erste Gedanke war eher so: «Näh, wasn jetzt los? Hab ich gestern doch Besucher mit Heim genommen?». Wieder eingepennt. Nach ner Stunde werd ich wieder wach. Blick auf die Bettkante. Schon wieder ne Ameise. «Verdammt man, geht die denn nie Heim? Ich hasse Gäste die nicht Heim wollen.» Wieder eingepennt. Ne weitere Stunde später werd ich wieder wach, steh auf unsd seh mit Entsetzen, dass diese verdammte Ameise nicht die Einzige war, die in meiner Bude herumturnt. Da war tatsächlich ne Ameistenstraße in oben genannter Größe.

Was also tun. Erstmal hab ich mir meine Ohropax-Box geschnappt und auf so viele Biester geschlagen wies nur ging. Danach war mein Boden erstmal nicht mehr Hölzern. Leichen pflasterten meinen Weg. Aber das kann ja kein Ausweg sein. Dennoch waren plötzlich die Ameisen weg. Die hatten wohl Angst. Nur noch vereinzelt zeigte sich eine. Das ganze hat eher einem Westernduell geähnelt. Der Wind pfeift von einer Seite durch die Häuser, verdörrte Buschkugeln rollen über die Hauptstraße, ich stehe mit der Hand am Holster und warte auf den nächsten Gegner. Hah, Gegner!

Nach ner Weile wurde mir das Spiel langweilig und ich hab mich an den Läppi geschwungen und im Internet nach möglichen Ameisen-Massenvernichtungswaffen gesucht. Ein paar brutale wie etwa Zucker und Hefe in Wasser auflösen und zur Verfügung stellen hab ich nach folgendem Satz erstmal für viel später vorgemerkt:

Nach dem Genuss deines Cocktails fliegen überall platzende Ameisen durch die Wohnung wie Popcorn.

Ein wenig martialisch. Ich habs jetzt mal mit der U-16 Version versucht und Zimtpulver vor die Eingänge geknallt. Bisher hat sich keine mehr sehen lassen.

Wünscht mir Glück! Verdammt!

¬ geschrieben von Tip Lewis in Leben

Instant Beziehungen

3. April 2008

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Eben beim Mittagessen hab ich mit Tom über Beziehungen gesprochen. Er ist seit circa nem Monat verbandelt und – es war nicht anders zu erwarten – regt es ihn wieder auf. Keine Ruhe. Ständig muss man sich um jemanden kümmern. Der Sex ist jetzt schon wieder Standard. Fazit: alles schlecht. Nur mag er seinen Partner. Und hier ist das Problem. Wir haben also ein kleines Brainstorming darüber betrieben, wie er die Beziehung beendet, ohne dass er unfair zu seinem Ex in spe ist.

Dabei sind wir auch auf «neue», ungewöhnliche Formen von Beziehungen gekommen, die man der Öffentlichkeit natürlich nicht vorenthalten kann. Eine Möglichkeit sahen wir in einer Prepaid-Beziehung, die, im Voraus bezahlt durch Abendessen etc., später ausgelebt wird. Kommt aber der Prostitution nahe – deshalb haben wir dieses System wieder fallen lassen.
Nächster Punkt war dann eine Beziehung mit Vertragslaufzeit, welche – je nach Tarif – ohne Nennung von Gründen schriftlich 1 Woche vor Vertragsverlängerung gekündigt werden kann. Am besten fanden wir hier das Modell «Alice», welches monatlich kündbar ist. Probleme gibt es aber auch hier. Was passiert, wenn es mitten im Vertrag kriseln sollte? Dann hängt man in ner Beziehung fest, ohne rechtlichen Ausweg. Um die Sache dann auf eine höhere Stufe zu heben hätten wir uns gedacht, zeitlich begrenzte Ehen einzuführen. Die Idee ist aber alles andere als neu – zumindest seit Frau Pauli ihrer CSU von hinten in die Beine gegrätscht ist.

Zum Schluss lief es doch darauf hinaus, dass das jetzige Beziehungsmodell, wie es schon seit längerem in Gebraucht ist, an sich recht schlüssig und in Ordnung ist.
Nur hat das Toms Problem noch nicht gelöst. Wie Schluss machen? Eine Lösung haben wir nicht direkt gefunden – außer der direkten Aussprache. Er ist allerdings ein Spezialist in diesen Dingen, weshalb er schon unbewusst Brücken abgerissen hat, die er nicht mehr aufbauen kann. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis wir einen neuen Single im Büro haben.

Und deshalb hier noch ein kleines Zitat von John Dorian aka J.D. aus Scrubs: «It's hard to take positive steps, when you've burned the bridge you got to walk across.»

¬ geschrieben von Tip Lewis in Politik

Satz der Woche

1. April 2008

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Kam gerade über den internen Newsletter rein:

«Nach vielen Anfragen, Bitten und letztlich auch Drohungen, habe ich mich entschlossen, morgen mein Geburtstagsessen mitzunehmen.»

Bei uns ist mit Essen nicht zu spaßen! Ich hoffe für den Kollegen, dass es nicht nur ein Aprilscherz war.

¬ geschrieben von Tip Lewis in Kaffee

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